Wildkräuter im April sammeln

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Siehe auch

Dauerkalender
├─ Wildkräuter im Jahresverlauf – Dauerkalender
├─ Heimische essbare Pflanzen
├─ Verwechslungsgefahren bei Wildkräutern]]
├─ Haltbarmachen von Wildkräutern und Wildfrüchten]]
└─ Wildkräuter-Rezepte]]

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Wildkräuter im April sammeln

Der April ist einer der ergiebigsten Monate. Frisches Grün in Fülle und erste Blüten – ideal zum Frischverzehr und für Vorräte.

Die wichtigsten Wildpflanzen im April

1. Bärlauch (Allium ursinum) – Blätter und Blüten (Hochsaison) 2. Giersch (Aegopodium podagraria) 3. Brennnessel (Urtica dioica) – junge Triebe 4. Löwenzahn (Taraxacum officinale) – Blätter und Knospen 5. Schafgarbe (Achillea millefolium) – junge Blätter 6. Sauerampfer (Rumex acetosa) – Blätter (zitronig, sparsam) 7. Taubnessel (Lamium-Arten) – Blätter und Blüten (mild) 8. Spitzwegerich (Plantago lanceolata) 9. Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) 10. Gänseblümchen und Vogelmiere

Weitere: Huflattich-Blütchen (eher Heilpflanze, sparsam wegen Pyrrolizidinalkaloide), Wiesenschaumkraut.

Sammeln & Verarbeiten

Immer nur 1/3 einer Population nehmen. Blüten für Tee und Deko, Blätter für grüne Gerichte.

Rezept-Ideen

  • Bärlauch-Risotto oder -Suppe.
  • Wildkräuter-Salat mit Taubnessel, Sauerampfer und Gänseblümchen.
  • Löwenzahnknospen einlegen (wie Kapern).

Haltbarmachen

Pesto einfrieren, Blüten trocknen oder in Zucker einlegen.