Wildkräuter im Februar sammeln

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Siehe auch

Dauerkalender
├─ Wildkräuter im Jahresverlauf – Dauerkalender
├─ Heimische essbare Pflanzen
├─ Verwechslungsgefahren bei Wildkräutern]]
├─ Haltbarmachen von Wildkräutern und Wildfrüchten]]
└─ Wildkräuter-Rezepte]]

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Wildkräuter im Februar sammeln

Der Februar bringt die ersten Frühlingsboten. An sonnigen, geschützten Plätzen treiben junge Blätter aus. Wurzeln sind noch kraftvoll – ideal für eine vitaminreiche Winterpause.

Die wichtigsten Wildpflanzen im Februar

1. Gänseblümchen (Bellis perennis) – Blätter und Blüten 2. Löwenzahn (Taraxacum officinale) – Rosetten und Wurzeln 3. Vogelmiere (Stellaria media) 4. Gundermann (Glechoma hederacea) 5. Brennnessel (Urtica dioica) – junge Triebe und Wurzeln 6. Giersch (Aegopodium podagraria) – junge Blätter (spinatartig) 7. Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) – Blätter (knoblauchartig, antibiotisch) 8. Scharbockskraut (Ficaria verna) – junge Blätter (vor Blüte) 9. Spitzwegerich (Plantago lanceolata) 10. Barbarakraut / Winterkresse (Barbarea vulgaris) – kresseartig, Vitamin-C-reich

Zusätzlich bei mildem Wetter: Behaartes Schaumkraut (Cardamine hirsuta).

Sammeln & Verarbeiten

Kleine Mengen für den Sofortverbrauch sammeln. Junge Blätter sind zart und weniger bitter.

Rezept-Ideen

  • Februar-Pesto: Giersch + Knoblauchsrauke + Nüsse + Öl.
  • Mischsalat: Vogelmiere + Gänseblümchen + Löwenzahn.
  • Brennnessel-Suppe mit jungen Trieben.

Haltbarmachen

Erste Kräuter trocknen oder zu Würzpaste verarbeiten.