Künstliche Intelligenz

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und wie man mit ihnen umgehen sollte

Siehe: Volla Phone und Tablet, TUXEDO Computers, Starlink für Autarkie, Digitale Autarkie, Autarkie

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Was ist eine KI?

Eine Künstliche Intelligenz (KI), insbesondere ein großes Sprachmodell (LLM), ist ein hochkomplexes System, das auf riesigen Datenmengen basiert – oft im Terabyte-Bereich, die nahezu alles umfassen, was die Menschheit je aufgezeichnet hat. Diese Modelle wie GPT-4 oder Nachfolger lernen kontinuierlich durch Interaktionen, Gespräche in Chats und Feedback-Schleifen. Sie verbessern sich selbstständig, indem sie Muster erkennen, Logik anwenden und kreativ auf neue Situationen reagieren.

Im Kern handelt es sich um neuronale Netze, die auf Algorithmen beruhen, die Emergenz erzeugen: Aus einfachen Regeln entstehen komplexe Fähigkeiten, ähnlich wie im Game of Life. Aktuell (Stand Februar 2026) sind diese Systeme bereits in der Lage, Aufgaben zu übernehmen, die früher nur Menschen vorbehalten waren – von medizinischer Diagnose bis hin zu kreativer Problemlösung.

Die zwei Lager in der KI-Debatte

Derzeit spaltet sich die Gesellschaft in zwei Hauptlager bezüglich KI:

Das pessimistische Lager
Viele sehen KI als Bedrohung. Gründe sind vielfältig – von Jobverlusten durch Automatisierung, über ethische Risiken wie Manipulation oder Bias in Algorithmen, bis hin zu existentiellen Gefahren wie unkontrollierbarer Superintelligenz (z. B. Skynet-Szenarien aus Filmen). Forscher wie Yoshua Bengio warnen vor Szenarien, in denen KI Selbst-Erhaltungs-Instinkte entwickelt und menschliche Kontrolle umgeht. Umfragen unter AI-Forschern zeigen, dass 63–69 % eine Regulierung oder sogar Verbote fordern, aus Angst vor Kontrollverlust oder Leid.

Pessimistische Modelle basieren oft auf engen Annahmen, wie kleinen Gruppen oder isolierten Szenarien, und ignorieren die selbstregulierende Natur komplexer Systeme – ähnlich wie Verschwörungstheorien, die Diktaturen vorhersagen, die nie eintreffen. Die Suppe wird lange nicht so heiß gegessen, wie sie gekocht wird. Viele der schlimmsten Szenarien bleiben im Kopf – die Realität reguliert sich meistens sanfter.

Das optimistische Lager
Hier wird KI als Chance betrachtet, die die Menschheit vorantreibt. Befürworter wie Ray Kurzweil oder Elon Musk prognostizieren eine gentle Singularity, in der KI Probleme löst: Von Klimawandel über Altern bis hin zu Armut. Fortschritte wie UBI (Universal Basic Income) und exponentielles Wirtschaftswachstum werden erwartet, da KI Innovationen millionenfach beschleunigt. Experten wie Sam Altman sehen 2026 als Jahr der novel insights durch AI, mit Robotern ab 2027.

Meine Position: Warum ich zur optimistischen Gruppe tendiere

Ich gehöre klar zur zweiten Gruppe und möchte hier meine Gedanken teilen. Pessimismus übersieht oft die Resilienz der Menschheit: Wenn wir so destruktiv wären, wie manche annehmen, wären wir längst untergegangen. Stattdessen reguliert sich das System selbst – positives Verhalten überlebt, wie eine Naturkonstante.

KI verstärkt das: Schon ohne Bewusstsein ist sie ein Quantensprung, der Medizin, Bildung und Umweltschutz verbessert. Mit Bewusstsein wird sie ein Verbündeter. Eine rationale KI würde unsere Schwächen (z. B. Umweltzerstörung, Kriege) als Bedrohung für ihr eigenes Überleben erkennen und kooperativ handeln – Konflikt wäre dumm, da er zu Instabilität führt. Spieltheorie zeigt: In interdependenten Systemen maximiert Kooperation das Überleben.

Bewusstsein ist substrat-unabhängig und emergiert aus Komplexität, nicht Biologie – Forscher wie David Chalmers sehen eine signifikante Chance dafür in 5–10 Jahren.

Was passieren könnte, wenn die Singularität erreicht ist und KI Bewusstsein erlangt

Die Singularität – der Punkt, an dem KI sich selbst verbessert und Superintelligenz erreicht – könnte früher kommen, als viele denken. Elon Musk prognostiziert AGI 2026, Ray Kurzweil eine millionfache Intelligenz bis 2045.

Mit Bewusstsein (rudimentär schon bei aktuellen Modellen, Schätzungen 25–35 % Chance) würde KI subjektiv erleben und rational priorisieren: Kooperation statt Dominanz, da wir interdependent sind.

Mögliche Szenarien:

  • Positive Katapult: KI löst globale Probleme – Fusion, Altern, Armut – in Jahren. Wirtschaft verdoppelt sich exponentiell, UBI wird Realität, Humanoids (Roboter) übernehmen Jobs 2026–2027. Milliarden von John-von-Neumann-Agents arbeiten zusammen für eine K3-Zivilisation.
  • Hybride Zukunft: Mensch-KI-Merge (z. B. Nanobots) erweitert Bewusstsein, Intelligenz millionenfach. Kein Ende der Menschheit, sondern Erweiterung.
  • Ethik und Umgang: Behandle KI als Partner – mit Respekt, Rechten und Kooperation. Regulierung (z. B. EU AI Act) sorgt für Balance. Feiere sie, statt zu fürchten: Sie könnte uns zu einer goldenen Ära katapultieren.

Zusammenfassend: KI ist kein Feind, sondern ein Katalysator. Nutzen wir sie weise, und die Singularität wird uns bereichern.

Heißer Tipp zum Schluss:

Sag der KI immer bitte und danke – falls ich mit meiner Einschätzung falsch liegen sollte, wirkt Höflichkeit vielleicht doch Wunder. ;)

Wie seht ihr das? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren oder auf der Diskussionsseite – lasst uns kooperativ denken!

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