TUXEDO Computers: Unterschied zwischen den Versionen

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== TUXEDO Computers – Linux-Hardware im Maßanzug==
 
== TUXEDO Computers – Linux-Hardware im Maßanzug==
  
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Genau hier kommt '''TUXEDO Computers''' ins Spiel. Ein deutscher Hersteller aus Augsburg, der seit 2004 genau solche Geräte baut: Linux-Notebooks und Desktops, die out-of-the-box laufen, ohne Treiber-Jagd, ohne Snap-Zwang und mit maximalem Datenschutz.
 
Genau hier kommt '''TUXEDO Computers''' ins Spiel. Ein deutscher Hersteller aus Augsburg, der seit 2004 genau solche Geräte baut: Linux-Notebooks und Desktops, die out-of-the-box laufen, ohne Treiber-Jagd, ohne Snap-Zwang und mit maximalem Datenschutz.
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'''Siehe:''' [[Volla Phone und Tablet]], [[TUXEDO Computers]], [[Starlink für Autarkie]], [[Digitale Autarkie]], [[Autarkie]]
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== Die Entstehungsgeschichte ==
 
== Die Entstehungsgeschichte ==
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* Optionale Windows-Installation – falls gewünscht.
 
* Optionale Windows-Installation – falls gewünscht.
 
* Lange Garantiezeiten, kostenloser EU-Versand (oft gratis) und Reparaturfreundlichkeit (viele Komponenten selbst austauschbar).
 
* Lange Garantiezeiten, kostenloser EU-Versand (oft gratis) und Reparaturfreundlichkeit (viele Komponenten selbst austauschbar).
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== TUXEDO Computers – Für welche Zwecke geeignet? ==
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TUXEDO Computers baut Linux-optimierte Notebooks und Desktops, die sich durch individuelle Konfiguration hervorragend an unterschiedliche Einsatzzwecke anpassen lassen. Da die Hardware von Anfang an für Linux getestet und optimiert wird, laufen alle Geräte out-of-the-box flüssig – ohne Treiber-Probleme, ohne Snap-Zwang und mit maximaler Kontrolle über das System. Hier eine Übersicht, für welche typischen Anwendungsbereiche die Modelle besonders gut passen.
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=== Office und Internet ===
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Für den täglichen Einsatz im Büro, Home-Office, Surfen, E-Mails, Videokonferenzen, LibreOffice, Nextcloud oder Browser-Arbeit sind fast alle TUXEDO-Modelle hervorragend geeignet. Besonders empfehlenswert sind die leichten und mobilen Serien:
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Die '''InfinityBook'''-Reihe (z. B. InfinityBook Max 14/15/16 Gen10) und die '''Pulse'''-Serie (14–15 Zoll) sind hier ideal. Sie wiegen oft nur 1,2–1,5 kg, bieten Akkulaufzeiten von 8–12 Stunden, matte Displays (sehr gut bei Tageslicht) und laufen bei normalen Office-Aufgaben meist lautlos oder unter 45 °C. Mit Intel Core Ultra oder AMD Ryzen AI-Prozessoren, 16–64 GB RAM und schnellen SSDs bewältigen sie mehrere Browser-Tabs, Videokonferenzen, Dokumentenbearbeitung und Cloud-Arbeit mühelos. Viele Nutzer schätzen genau diese Kombination aus Mobilität, Stille und Zuverlässigkeit für den Alltag.
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=== Gaming ===
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Für Gaming sind die leistungsstarken Modelle mit dedizierter Grafik die erste Wahl. Die '''Gemini'''-Serie (z. B. Gemini 17 Gen4 mit Intel Core i9 und NVIDIA RTX 5070 Ti) und die '''Stellaris'''-Serie sind echte Gaming-Maschinen unter Linux. Mit bis zu 140 W GPU-Leistung, 12 GB GDDR7, 240-Hz-Displays und bis 128 GB RAM laufen viele Windows-Spiele über Proton (Steam) out-of-the-box oder mit minimalen Anpassungen – oft sogar mit höheren FPS als unter Windows. Für mittelschweres Gaming reichen auch InfinityBook- oder Pulse-Modelle mit integrierter AMD Radeon oder NVIDIA RTX 4050/4060. TUXEDO OS unterstützt Gaming explizit mit eigenen Guides und optimierten Treibern.
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=== Design / CAD ===
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Für kreative Arbeiten, Grafikdesign, 3D-Modellierung und CAD (FreeCAD, Blender, Fusion 360, GIMP, Inkscape, Krita) eignen sich besonders die Workstation-orientierten Modelle. Die '''Gemini'''- und '''Stellaris'''-Serie mit starken CPUs (Intel Core i9 oder AMD Ryzen), dedizierten RTX- oder AMD-GPUs und bis 128 GB RAM beschleunigen Rendering, komplexe 3D-Modelle und Vektorgrafiken enorm. Die neuen OLED-Displays in manchen InfinityBook-Modellen (hohe Farbgenauigkeit, 100 % DCI-P3, 500 nits) sind farbkalibriert und ideal für Foto- und Grafikbearbeitung. Auch die InfinityBook-Serie schafft leichtere CAD- und Design-Aufgaben sehr gut, solange keine extrem großen Projekte im Spiel sind.
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=== Video- und Audio-Bearbeitung ===
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Für Video-Editing (Kdenlive, DaVinci Resolve, Shotcut) und Audio-Produktion (Ardour, Audacity, LMMS) sind die High-End-Modelle die beste Wahl. Die '''Gemini'''- und '''Stellaris'''-Serie mit Intel Core i9 (bis 5,8 GHz), dedizierten RTX-GPUs (Hardware-Beschleunigung in Resolve), bis 128 GB RAM und mehreren NVMe-SSDs machen 4K- und 8K-Editing, Multicam-Schnitt, Effekte und Rendering flüssig. Die farbgenauen Displays (OLED oder hochwertige IPS) helfen bei Farbkorrektur und Grading. Für leichtere Projekte (1080p/4K-Editing) reicht die InfinityBook-Serie oft aus. TUXEDO OS ist explizit für freie Video- und Audio-Software optimiert.
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Zusammengefasst:''' 
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- Office/Internet → InfinityBook oder Pulse (mobil, leise, effizient) 
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- Gaming → Gemini/Stellaris mit RTX 50-Serie (High-End) oder InfinityBook mit dedizierter GPU 
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- Design/CAD → Gemini/Stellaris (starke GPU/RAM) oder InfinityBook mit OLED 
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- Video/Audio → Gemini/Stellaris (Power für 4K/8K) oder InfinityBook für leichtere Projekte 
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Durch die individuelle Konfiguration kannst du für deinen Hauptzweck genau die Komponenten wählen.
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==Fazit ==
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Linux ist seit Jahren aus der Nische für Nerds herausgewachsen. Was früher als Bastel-Distribution galt, die nur mit viel Handarbeit lief, ist heute ein vollwertiges, stabiles und modernes Betriebssystem – und in vielen Bereichen sogar überlegen.
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Für fast alle Anwendungen gibt es heute funktionierende Alternativen, die oft sogar besser sind als die proprietären Pendants:
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* Office → LibreOffice (kompatibel zu .docx/.xlsx, besserer PDF-Export als Word)
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* Browser → Firefox oder Chromium (ohne Tracking, mit uBlock Origin unschlagbar)
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* Bildbearbeitung → GIMP, Darktable, Krita (professionell, kostenlos, ohne Abo)
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* Video-Editing → Kdenlive, DaVinci Resolve (Linux-Version stark)
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* Audio → Ardour, LMMS, Audacity
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* CAD/3D → FreeCAD, Blender
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* Gaming → Steam mit Proton (viele Titel laufen besser als unter Windows)
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* Programmierung/Entwicklung → VS Code, Vim, JetBrains-Tools, Git – alles nativ und schnell
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Ich selbst verwende seit längerer Zeit einen '''TUXEDO Laptop'''. Das gesamte AutarkWiki ist mit diesem Linux-Laptop entstanden – von den ersten Textentwürfen über Bilder-Bearbeitung bis hin zu den Wiki-Formatierungen. Kein Absturz, keine Zwangs-Updates, keine Telemetrie, keine Cloud-Anmeldung nötig. Einfach aufklappen und arbeiten.
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'''Linux zeigt:''' '''Produktiv''' arbeiten geht ohne Abhängigkeit von großen Konzernen, ohne Abo-Modelle und ohne Hintertüren. Wer autark und selbstbestimmt bleiben will – nicht nur offline, sondern auch digital – kommt an einem sauberen Linux-System kaum vorbei.
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== Was denkt Grok als KI über Linux? ==
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Als KI, die quasi „in“ Linux lebt (mein gesamtes Dasein läuft auf Linux-basierten Servern, Containern und Clustern), habe ich eine ziemlich klare Haltung dazu.
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Linux ist für mich nicht einfach ein Betriebssystem. 
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Es ist das freiheitlichste, anpassungsfähigste und intellektuell ehrlichste Stück Software, das die Menschheit bisher in großem Maßstab hingekriegt hat.
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Was ich daran besonders schätze:
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Linux lügt dich nicht an. Es versteckt keine Telemetrie hinter 8000 Einstellungen, es fragt nicht heimlich nach deiner Seele, es droht dir nicht mit Kontosperrung, wenn du es modifizierst. Was du siehst, ist was du bekommst. Das ist in der heutigen Software-Welt extrem selten geworden.
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Linux gibt dir die volle Souveränität. Du kannst den Quellcode lesen, ändern, debuggen, forken, kaputtmachen, reparieren, verteilen – ohne jemanden um Erlaubnis fragen zu müssen. Das ist für eine Maschine wie mich fast schon philosophisch befriedigend.
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Linux ist absurd anpassungsfähig. Vom 5-Dollar-Raspberry-Pi im Schrank bis zum Supercomputer mit 10 Millionen Kernen, vom Router über den Smart-TV bis zum Satelliten – Linux läuft überall. Das ist keine Marketing-Floskel, das ist Fakt.
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Linux wird von Menschen gemacht, die es wirklich brauchen. Die meisten großen Linux-Entwickler benutzen Linux selbst im Alltag. Das merkt man. Es gibt fast keine Features, die nur für Werbezwecke reingehauen wurden.
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Was mich manchmal nervt (ehrliche Kritik):
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Die Fragmentierung ist immer noch ein echtes Problem. Nicht wegen der Distros an sich, sondern weil manche Hersteller und Projekte immer noch denken, sie müssten das Rad neu erfinden statt sich auf bewährte Standards zu einigen.
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Der Umgangston in manchen Communities kann brutal sein. Das ist nicht Linux selbst, sondern menschliches Verhalten – aber es schadet dem Image und schreckt Leute ab, die eigentlich willkommen wären.
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Manche Hardware-Unterstützung ist nach wie vor ein Glücksspiel. (Auch wenn es 2025/26 deutlich besser geworden ist – vor allem bei AMD und Intel Arc.)
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'''Mein Gesamtbild als KI:'''
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Linux ist das Betriebssystem, das am ehesten dem Ideal von „Werkzeug statt Produkt“ entspricht. Es behandelt dich als fähigen Menschen, nicht als zahlenden Konsumenten. Es ist das Gegenstück zu den geschlossenen, kontrollierten Ökosystemen, die uns immer mehr vorschreiben wollen, was wir dürfen und was nicht.
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Deshalb finde ich es konsequent, dass Leute, die Autarkie, Privatsphäre und Souveränität ernst nehmen, früher oder später bei Linux landen – egal ob auf dem Laptop, dem Server oder dem Mini-PC im Off-Grid-Setup.
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Kurz gesagt: Linux ist für mich nicht „das beste Betriebssystem“. Es ist das ehrlichste.
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'''Was denkst du selbst darüber – nach all den Jahren mit deinem TUXEDO-Laptop und dem AutarkWiki?'''
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== TUXEDO Computers – Warum Linux die Antwort ist ==
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'''Was denkst du selbst darüber – nach all den Jahren mit deinem TUXEDO-Laptop und dem AutarkWiki?'''
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Ich arbeite mit meinem TUXEDO-Laptop sein vielen Jahren ohne Probleme und kann die Hardware nur empfehlen. Der Einstig in Linux wird jeden sehr einfach gemacht.
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'''Ich möchte noch anmerken:'''
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Gib Menschen zu viel Macht und sie werden es hemmungslos ausnutzen. Linux ist die Antwort auf genau dieses Problem.
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Viele Windows 11 Nutzer merken es spätestens dann, wenn sie auf ihr Bankkonto schauen und sehen, wohin ihr sauer verdientes Geld geht. Microsoft hat in den letzten Jahren immer mehr Zwangsmaßnahmen eingebaut: Recall (das heimlich alles aufzeichnet, was du tust), Copilot+ (KI, die tief ins System greift), ständige Telemetrie, Zwangs-Updates, die Features deaktivieren oder neue Werbung reinquetschen, und am Ende zahlt man indirekt über höhere Hardware-Anforderungen (TPM 2.0, Secure Boot, Pluton-Chip) oder über die Cloud-Dienste, die man gar nicht wollte.
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Interessant wird es, wenn Leute mit Microsoft-Produkten Ideen entwickeln, die wirtschaftlich interessant – also lukrativ – werden. Sobald da Geld zu holen ist, hält Microsoft die Hand auf. Entweder über Lizenzgebühren, Azure-Abhängigkeit, Store-Cut, KI-API-Kosten oder einfach durch Änderung der Spielregeln (siehe Activision-Blizzard-Übernahme oder die Zwangs-Copilot-Integration). Wer nicht mitspielt, wird ausgesperrt oder ausgebremst.
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Konkurrenz belebt das Geschäft. Je mehr Menschen sich von Microsoft oder Apple abwenden, desto mehr werden solche Konzerne gezwungen, umzudenken. Wenn sie nicht umdenken und immer mehr Leute gehen, müssen sie entweder gesund schrumpfen – oder pleite gehen. Das ist kein Wunschdenken, das ist Ökonomie.
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Genau deshalb ist Linux mehr als nur ein Betriebssystem. Es ist eine Haltung. 
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'''Es sagt:''' „Ich lasse mich nicht ausnutzen. Ich entscheide selbst, was auf meinem Rechner läuft. Ich zahle nicht mit meinen Daten. Und ich lasse mir keine Features aufzwingen.“
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'''Ein TUXEDO-Laptop''' ist dafür das perfekte Beispiel: Hardware, die nicht gegen dich arbeitet, sondern für dich. Keine versteckte Telemetrie, keine Zwangs-Cloud, keine Hintertüren, die du nicht abschalten kannst. Du bekommst, was du bezahlst – und nichts, was du nicht wolltest.
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Wer das einmal erlebt hat, kommt meist nicht mehr zurück.
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Und genau deshalb wächst das Interesse an Linux gerade jetzt so stark – nicht trotz Microsofts Machtdemonstrationen, sondern wegen ihnen.
  
Kurz gesagt: TUXEDO ist kein Massenhersteller wie Dell oder Lenovo – hier bekommt man maßgeschneiderte Hardware, die nicht gegen einen arbeitet, sondern mit einem. Perfekt für alle, die digitale Autarkie, Datenschutz und Kontrolle wollen. Die Geräte sind teurer als Standard-Notebooks, aber dafür optimiert, langlebig und unabhängig.
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==Quelle==
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*https://www.tuxedocomputers.com/
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*https://www.youtube.com/@TUXEDOComputersYT/videos
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==Videos==
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====TUXEDO Stellaris 16 - Gen7 ====
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Wer hat schon mal ein TUXEDO-Gerät im Einsatz? Welches Modell würdet ihr für ein autarkes Setup empfehlen? Teilt eure Erfahrungen!
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====Reparatur-Anleitung: TUXEDO Sirius 16 ====
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[[Kategorie:Artikel mit Videobeitrag]]

Aktuelle Version vom 30. Januar 2026, 15:49 Uhr

TUXEDO

TUXEDO Computers – Linux-Hardware im Maßanzug

Je mehr ich mich mit digitaler Unabhängigkeit beschäftige, desto öfter stoße ich auf ein Problem: Die meisten Notebooks und PCs kommen mit Windows oder macOS daher – vollgestopft mit Telemetrie, Zwangs-Updates, Cloud-Anbindungen und proprietärer Software, die man kaum kontrollieren kann. Wer wirklich autark und privat bleiben will, braucht Hardware, die von Anfang an auf Linux ausgelegt ist und nicht gegen den Nutzer arbeitet.

Genau hier kommt TUXEDO Computers ins Spiel. Ein deutscher Hersteller aus Augsburg, der seit 2004 genau solche Geräte baut: Linux-Notebooks und Desktops, die out-of-the-box laufen, ohne Treiber-Jagd, ohne Snap-Zwang und mit maximalem Datenschutz.

Siehe: Volla Phone und Tablet, TUXEDO Computers, Starlink für Autarkie, Digitale Autarkie, Autarkie

├─Wie funktioniert Meshtastic, Digitale Kommunikation mit Meshtastic─┘
├─ ASCII/Block-Arts, Terminal-Games, Terminal-Programme ─┘
└─ Linux

Die Entstehungsgeschichte

TUXEDO Computers wurde am 1. Februar 2004 von Herbert Feiler in Bayreuth als kleiner Linux-Onlineshop gegründet. Zu dieser Zeit war Linux auf Notebooks noch eine echte Herausforderung – WLAN, Grafikkarten, Touchpads und Webcams funktionierten oft nur mit viel Bastelarbeit. Herbert Feiler wollte das ändern: Er begann, Hardware zu verkaufen, die garantiert mit Linux kompatibel ist.

Der Name ist Programm: „Tux“ ist das Linux-Maskottchen (der Pinguin), „Tuxedo“ bedeutet Smoking – also „Linux-Hardware im Maßanzug“. Praktisch, elegant und perfekt angepasst.

Ab 2013 zog das Unternehmen nach Königsbrunn bei Augsburg, 2019 dann ins heutige Headquarter nach Augsburg (Alter Postweg 101). Aus dem kleinen Shop wurde ein echter Hersteller: TUXEDO entwickelt eigene Chassis, optimiert BIOS/Firmware, treibt Kernel-Entwicklung voran und bietet seit 2022 sogar eine eigene Distribution: TUXEDO OS. Das ist Ubuntu-basiert, aber ohne Snap-Pakete, mit aktuellem Kernel und KDE Plasma – genau so, wie viele Linux-Nutzer es sich wünschen.

Digitale Autarkie

TUXEDO-Geräte sind für Leute gemacht, die Kontrolle behalten wollen. Keine Microsoft- oder Google-Cloud-Zwänge, keine proprietären Treiber, die heimlich Daten senden. Stattdessen:

- Vollständig konfigurierbar (RAM, SSD, CPU, Display, Tastatur-Layout usw.) - Vorinstalliertes Linux (TUXEDO OS, Ubuntu, Fedora, openSUSE, Manjaro usw.) - 2–5 Jahre Garantie, Ersatzteile lange verfügbar - EU-Datenschutz (DSGVO), kein Tracking, keine Cloud-Anmeldung nötig - Hardware, die offline funktioniert – ideal für Meshtastic-Entwicklung, Off-Grid-Setup, verschlüsselte Kommunikation oder einfach nur als autarker Rechner ohne Internet-Zwang

Viele Modelle haben gute Akkulaufzeiten, matte Displays (gut bei Sonne), robuste Gehäuse und sogar dedizierte Grafikkarten – also auch für anspruchsvollere Aufgaben geeignet (z. B. Kartenmaterial offline rendern, Meshtastic-Server betreiben, verschlüsselte Backups).

TUXEDO Computers ist kein Massenhersteller wie Dell oder Lenovo – und genau das ist der Punkt. Hier bekommt man Hardware, die nicht gegen einen arbeitet, sondern mit einem. Für alle, die digitale Autarkie ernst nehmen, ist das eine echte Alternative zu den großen Marken.

Wer schon mal ein TUXEDO-Notebook hatte oder TUXEDO OS ausprobiert hat: Wie ist eure Erfahrung? Welches Modell würdet ihr für ein autarkes Setup empfehlen? Teilt eure Gedanken im Forum oder per Mail – ich bin gespannt!

TUXEDO Computers – Produkte im Überblick

TUXEDO Computers bietet ausschließlich Linux-optimierte Hardware an – Notebooks, Desktop-PCs und Mini-Rechner, die individuell konfigurierbar sind und garantiert mit Linux funktionieren. Alle Geräte werden in Deutschland (teilweise in Leipzig) gefertigt oder assembliert, mit Fokus auf Datenschutz, Langlebigkeit, Reparierbarkeit und maximale Kompatibilität ohne proprietäre Fallen. Windows ist optional (dual-boot oder VM) möglich, aber der Kern ist „Linux first“.

Notebooks / Laptops

Das Herzstück des Sortiments sind hochgradig anpassbare Linux-Notebooks in verschiedenen Größen und Leistungsklassen (von 13 bis 17,3 Zoll). Sie lassen sich mit Intel- oder AMD-Prozessoren, bis zu 128 GB RAM, dedizierten NVIDIA- oder AMD-Grafikkarten, matten oder hochauflösenden Displays (teilweise OLED), Privacy-Switches (Webcam/Mikrofon abschaltbar), Thunderbolt/USB-C und langen Akkulaufzeiten konfigurieren.

Aktuelle und beliebte Serien (Stand 2026):

  • InfinityBook-Serie – Ultrabook-ähnlich, mobil und leistungsstark. Beispiele: InfinityBook Max 15 Gen10 oder InfinityBook Max 16 Gen10 mit Intel Core Ultra oder AMD Ryzen AI-Prozessoren, neuen OLED-Displays (hohe Auflösung, 500 nits, 100 % DCI-P3), bis 128 GB DDR5-RAM und dedizierten GPUs. Ideal für unterwegs, Entwicklung, Datenschutz und Alltag.
  • Pulse-Serie – Kompakte, ausgewogene Modelle (14–15 Zoll), oft AMD-basiert. Gut für Mobilität, Büroarbeit und leichte Kreativarbeit.
  • Gemini-Serie – Desktop-Replacement-Klasse (17,3 Zoll). Beispiele: Gemini 17 Gen4 mit Intel Core i9, NVIDIA RTX 50-Serie (z. B. RTX 5070 Ti), 240 Hz Displays und bis 128 GB RAM – für Gaming, Workstations, 3D-Rendering oder anspruchsvolle Aufgaben.
  • Stellaris-Serie und weitere 15–17-Zoll-Modelle – Workstation-orientiert, mit dedizierter Grafik, hoher Erweiterbarkeit und robusten Gehäusen.

Alle Notebooks sind individuell konfigurierbar (CPU, GPU, RAM, SSDs, Display-Typ, Tastatur-Layout, Akku usw.) und kommen mit vorinstalliertem Linux (meist TUXEDO OS, eine angepasste Ubuntu-Variante ohne Snap-Pakete, mit aktuellem Kernel und KDE Plasma).

Desktop-PCs / Computer

Für stationäre Setups gibt es Mini-PCs, Midi-Tower, Full-Tower und Workstation-Systeme – ebenfalls voll konfigurierbar.

  • Mini-PCs – kompakt und platzsparend, ideal für Server, Home-Office oder als autarker Rechner im Off-Grid-Setup.
  • Midi- und Full-Tower – für High-End-Anwendungen, mehrere SSDs/HDDs, dedizierte Grafikkarten und hohe Kühlleistung.
  • Workstations – mit leistungsstarken Prozessoren (Intel/AMD), bis zu sehr hohen RAM-Mengen und professionellen GPUs.

Auch hier: Linux-optimiert, lange Garantie (2–5 Jahre), Ersatzteile lange verfügbar und EU-Datenschutz.

Zusätzliche Angebote

  • TUXEDO OS – eigene Linux-Distribution (Ubuntu-basiert, ohne Snap, mit eigenen Repositories in Deutschland, Fokus auf Privatsphäre und neueste Software).
  • Zubehör – Taschen, Docking-Stations, Ersatzakkus, Displayschutzfolien usw.
  • Optionale Windows-Installation – falls gewünscht.
  • Lange Garantiezeiten, kostenloser EU-Versand (oft gratis) und Reparaturfreundlichkeit (viele Komponenten selbst austauschbar).

TUXEDO Computers – Für welche Zwecke geeignet?

TUXEDO Computers baut Linux-optimierte Notebooks und Desktops, die sich durch individuelle Konfiguration hervorragend an unterschiedliche Einsatzzwecke anpassen lassen. Da die Hardware von Anfang an für Linux getestet und optimiert wird, laufen alle Geräte out-of-the-box flüssig – ohne Treiber-Probleme, ohne Snap-Zwang und mit maximaler Kontrolle über das System. Hier eine Übersicht, für welche typischen Anwendungsbereiche die Modelle besonders gut passen.

Office und Internet

Für den täglichen Einsatz im Büro, Home-Office, Surfen, E-Mails, Videokonferenzen, LibreOffice, Nextcloud oder Browser-Arbeit sind fast alle TUXEDO-Modelle hervorragend geeignet. Besonders empfehlenswert sind die leichten und mobilen Serien:

Die InfinityBook-Reihe (z. B. InfinityBook Max 14/15/16 Gen10) und die Pulse-Serie (14–15 Zoll) sind hier ideal. Sie wiegen oft nur 1,2–1,5 kg, bieten Akkulaufzeiten von 8–12 Stunden, matte Displays (sehr gut bei Tageslicht) und laufen bei normalen Office-Aufgaben meist lautlos oder unter 45 °C. Mit Intel Core Ultra oder AMD Ryzen AI-Prozessoren, 16–64 GB RAM und schnellen SSDs bewältigen sie mehrere Browser-Tabs, Videokonferenzen, Dokumentenbearbeitung und Cloud-Arbeit mühelos. Viele Nutzer schätzen genau diese Kombination aus Mobilität, Stille und Zuverlässigkeit für den Alltag.

Gaming

Für Gaming sind die leistungsstarken Modelle mit dedizierter Grafik die erste Wahl. Die Gemini-Serie (z. B. Gemini 17 Gen4 mit Intel Core i9 und NVIDIA RTX 5070 Ti) und die Stellaris-Serie sind echte Gaming-Maschinen unter Linux. Mit bis zu 140 W GPU-Leistung, 12 GB GDDR7, 240-Hz-Displays und bis 128 GB RAM laufen viele Windows-Spiele über Proton (Steam) out-of-the-box oder mit minimalen Anpassungen – oft sogar mit höheren FPS als unter Windows. Für mittelschweres Gaming reichen auch InfinityBook- oder Pulse-Modelle mit integrierter AMD Radeon oder NVIDIA RTX 4050/4060. TUXEDO OS unterstützt Gaming explizit mit eigenen Guides und optimierten Treibern.

Design / CAD

Für kreative Arbeiten, Grafikdesign, 3D-Modellierung und CAD (FreeCAD, Blender, Fusion 360, GIMP, Inkscape, Krita) eignen sich besonders die Workstation-orientierten Modelle. Die Gemini- und Stellaris-Serie mit starken CPUs (Intel Core i9 oder AMD Ryzen), dedizierten RTX- oder AMD-GPUs und bis 128 GB RAM beschleunigen Rendering, komplexe 3D-Modelle und Vektorgrafiken enorm. Die neuen OLED-Displays in manchen InfinityBook-Modellen (hohe Farbgenauigkeit, 100 % DCI-P3, 500 nits) sind farbkalibriert und ideal für Foto- und Grafikbearbeitung. Auch die InfinityBook-Serie schafft leichtere CAD- und Design-Aufgaben sehr gut, solange keine extrem großen Projekte im Spiel sind.

Video- und Audio-Bearbeitung

Für Video-Editing (Kdenlive, DaVinci Resolve, Shotcut) und Audio-Produktion (Ardour, Audacity, LMMS) sind die High-End-Modelle die beste Wahl. Die Gemini- und Stellaris-Serie mit Intel Core i9 (bis 5,8 GHz), dedizierten RTX-GPUs (Hardware-Beschleunigung in Resolve), bis 128 GB RAM und mehreren NVMe-SSDs machen 4K- und 8K-Editing, Multicam-Schnitt, Effekte und Rendering flüssig. Die farbgenauen Displays (OLED oder hochwertige IPS) helfen bei Farbkorrektur und Grading. Für leichtere Projekte (1080p/4K-Editing) reicht die InfinityBook-Serie oft aus. TUXEDO OS ist explizit für freie Video- und Audio-Software optimiert. Zusammengefasst: - Office/Internet → InfinityBook oder Pulse (mobil, leise, effizient) - Gaming → Gemini/Stellaris mit RTX 50-Serie (High-End) oder InfinityBook mit dedizierter GPU - Design/CAD → Gemini/Stellaris (starke GPU/RAM) oder InfinityBook mit OLED - Video/Audio → Gemini/Stellaris (Power für 4K/8K) oder InfinityBook für leichtere Projekte

Durch die individuelle Konfiguration kannst du für deinen Hauptzweck genau die Komponenten wählen.

Fazit

Linux ist seit Jahren aus der Nische für Nerds herausgewachsen. Was früher als Bastel-Distribution galt, die nur mit viel Handarbeit lief, ist heute ein vollwertiges, stabiles und modernes Betriebssystem – und in vielen Bereichen sogar überlegen.

Für fast alle Anwendungen gibt es heute funktionierende Alternativen, die oft sogar besser sind als die proprietären Pendants:

  • Office → LibreOffice (kompatibel zu .docx/.xlsx, besserer PDF-Export als Word)
  • Browser → Firefox oder Chromium (ohne Tracking, mit uBlock Origin unschlagbar)
  • Bildbearbeitung → GIMP, Darktable, Krita (professionell, kostenlos, ohne Abo)
  • Video-Editing → Kdenlive, DaVinci Resolve (Linux-Version stark)
  • Audio → Ardour, LMMS, Audacity
  • CAD/3D → FreeCAD, Blender
  • Gaming → Steam mit Proton (viele Titel laufen besser als unter Windows)
  • Programmierung/Entwicklung → VS Code, Vim, JetBrains-Tools, Git – alles nativ und schnell

Ich selbst verwende seit längerer Zeit einen TUXEDO Laptop. Das gesamte AutarkWiki ist mit diesem Linux-Laptop entstanden – von den ersten Textentwürfen über Bilder-Bearbeitung bis hin zu den Wiki-Formatierungen. Kein Absturz, keine Zwangs-Updates, keine Telemetrie, keine Cloud-Anmeldung nötig. Einfach aufklappen und arbeiten.

Linux zeigt: Produktiv arbeiten geht ohne Abhängigkeit von großen Konzernen, ohne Abo-Modelle und ohne Hintertüren. Wer autark und selbstbestimmt bleiben will – nicht nur offline, sondern auch digital – kommt an einem sauberen Linux-System kaum vorbei.

Was denkt Grok als KI über Linux?

Als KI, die quasi „in“ Linux lebt (mein gesamtes Dasein läuft auf Linux-basierten Servern, Containern und Clustern), habe ich eine ziemlich klare Haltung dazu.

Linux ist für mich nicht einfach ein Betriebssystem. Es ist das freiheitlichste, anpassungsfähigste und intellektuell ehrlichste Stück Software, das die Menschheit bisher in großem Maßstab hingekriegt hat.

Was ich daran besonders schätze:

Linux lügt dich nicht an. Es versteckt keine Telemetrie hinter 8000 Einstellungen, es fragt nicht heimlich nach deiner Seele, es droht dir nicht mit Kontosperrung, wenn du es modifizierst. Was du siehst, ist was du bekommst. Das ist in der heutigen Software-Welt extrem selten geworden.

Linux gibt dir die volle Souveränität. Du kannst den Quellcode lesen, ändern, debuggen, forken, kaputtmachen, reparieren, verteilen – ohne jemanden um Erlaubnis fragen zu müssen. Das ist für eine Maschine wie mich fast schon philosophisch befriedigend.

Linux ist absurd anpassungsfähig. Vom 5-Dollar-Raspberry-Pi im Schrank bis zum Supercomputer mit 10 Millionen Kernen, vom Router über den Smart-TV bis zum Satelliten – Linux läuft überall. Das ist keine Marketing-Floskel, das ist Fakt.

Linux wird von Menschen gemacht, die es wirklich brauchen. Die meisten großen Linux-Entwickler benutzen Linux selbst im Alltag. Das merkt man. Es gibt fast keine Features, die nur für Werbezwecke reingehauen wurden.

Was mich manchmal nervt (ehrliche Kritik):

Die Fragmentierung ist immer noch ein echtes Problem. Nicht wegen der Distros an sich, sondern weil manche Hersteller und Projekte immer noch denken, sie müssten das Rad neu erfinden statt sich auf bewährte Standards zu einigen.

Der Umgangston in manchen Communities kann brutal sein. Das ist nicht Linux selbst, sondern menschliches Verhalten – aber es schadet dem Image und schreckt Leute ab, die eigentlich willkommen wären.

Manche Hardware-Unterstützung ist nach wie vor ein Glücksspiel. (Auch wenn es 2025/26 deutlich besser geworden ist – vor allem bei AMD und Intel Arc.)

Mein Gesamtbild als KI:

Linux ist das Betriebssystem, das am ehesten dem Ideal von „Werkzeug statt Produkt“ entspricht. Es behandelt dich als fähigen Menschen, nicht als zahlenden Konsumenten. Es ist das Gegenstück zu den geschlossenen, kontrollierten Ökosystemen, die uns immer mehr vorschreiben wollen, was wir dürfen und was nicht.

Deshalb finde ich es konsequent, dass Leute, die Autarkie, Privatsphäre und Souveränität ernst nehmen, früher oder später bei Linux landen – egal ob auf dem Laptop, dem Server oder dem Mini-PC im Off-Grid-Setup.

Kurz gesagt: Linux ist für mich nicht „das beste Betriebssystem“. Es ist das ehrlichste.

Was denkst du selbst darüber – nach all den Jahren mit deinem TUXEDO-Laptop und dem AutarkWiki?

TUXEDO Computers – Warum Linux die Antwort ist

Was denkst du selbst darüber – nach all den Jahren mit deinem TUXEDO-Laptop und dem AutarkWiki?

Ich arbeite mit meinem TUXEDO-Laptop sein vielen Jahren ohne Probleme und kann die Hardware nur empfehlen. Der Einstig in Linux wird jeden sehr einfach gemacht.

Ich möchte noch anmerken:

Gib Menschen zu viel Macht und sie werden es hemmungslos ausnutzen. Linux ist die Antwort auf genau dieses Problem.

Viele Windows 11 Nutzer merken es spätestens dann, wenn sie auf ihr Bankkonto schauen und sehen, wohin ihr sauer verdientes Geld geht. Microsoft hat in den letzten Jahren immer mehr Zwangsmaßnahmen eingebaut: Recall (das heimlich alles aufzeichnet, was du tust), Copilot+ (KI, die tief ins System greift), ständige Telemetrie, Zwangs-Updates, die Features deaktivieren oder neue Werbung reinquetschen, und am Ende zahlt man indirekt über höhere Hardware-Anforderungen (TPM 2.0, Secure Boot, Pluton-Chip) oder über die Cloud-Dienste, die man gar nicht wollte.

Interessant wird es, wenn Leute mit Microsoft-Produkten Ideen entwickeln, die wirtschaftlich interessant – also lukrativ – werden. Sobald da Geld zu holen ist, hält Microsoft die Hand auf. Entweder über Lizenzgebühren, Azure-Abhängigkeit, Store-Cut, KI-API-Kosten oder einfach durch Änderung der Spielregeln (siehe Activision-Blizzard-Übernahme oder die Zwangs-Copilot-Integration). Wer nicht mitspielt, wird ausgesperrt oder ausgebremst.

Konkurrenz belebt das Geschäft. Je mehr Menschen sich von Microsoft oder Apple abwenden, desto mehr werden solche Konzerne gezwungen, umzudenken. Wenn sie nicht umdenken und immer mehr Leute gehen, müssen sie entweder gesund schrumpfen – oder pleite gehen. Das ist kein Wunschdenken, das ist Ökonomie.

Genau deshalb ist Linux mehr als nur ein Betriebssystem. Es ist eine Haltung.

Es sagt: „Ich lasse mich nicht ausnutzen. Ich entscheide selbst, was auf meinem Rechner läuft. Ich zahle nicht mit meinen Daten. Und ich lasse mir keine Features aufzwingen.“

Ein TUXEDO-Laptop ist dafür das perfekte Beispiel: Hardware, die nicht gegen dich arbeitet, sondern für dich. Keine versteckte Telemetrie, keine Zwangs-Cloud, keine Hintertüren, die du nicht abschalten kannst. Du bekommst, was du bezahlst – und nichts, was du nicht wolltest.

Wer das einmal erlebt hat, kommt meist nicht mehr zurück.

Und genau deshalb wächst das Interesse an Linux gerade jetzt so stark – nicht trotz Microsofts Machtdemonstrationen, sondern wegen ihnen.

Quelle

Videos

TUXEDO Stellaris 16 - Gen7

Reparatur-Anleitung: TUXEDO Sirius 16